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UPS 2017

24.11.2017

Besuch der Landeskoordinatorin der Unesco Projektschule Michaela Kronwinkler und Frau Brünsteiner vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst am Freitag, den 24.11.2017

Am Freitag, den 24.11. erwarteten die Schüler des Unesco Schulprojekts aufgeregt unsere Gäste im Eingangsbereich. Zum einen hatten sie die Aufgabe, die beiden Damen zu begrüßen, und zum anderen ihnen danach unsere Schule zu zeigen. In der Woche zuvor hatten sie zusammen mit zwei Eltern und Kay Hoßbach Stellwände mit Fotos bestückt und gestaltet, die einen Einblick in unsere vielfältigen Schulaktivitäten gaben. (Herzlichen Dank den Eltern für die Unterstützung!)

Frau Kronwinkler war sehr begeistert von der Schulhausführung. 3 Redakteurinnen aus der Mittelstufe interviewten die Beiden zwischendurch und machten Fotos.
Beate Walter, die wir in der Tigerklasse antrafen, informierte über ihre Unterrichtsstruktur in der Freiarbeit und das IzEL. Lange standen wir bei den Stellwänden, über die sich gute Gespräche entsponnen.

Schließlich setzten wir (Kay Hoßbach, Manfred Kraut und Anne Weidmann) uns mit unseren Gästen zusammen, um bei Kaffee und Kuchen über unsere Schulstruktur und den Aufnahmeantrag für den Anfangsstatus „Interessierte Schule“ zu sprechen. (Danke an die 8. Klasse und Josefa Sailler für den leckeren Kuchen!)
Frau Kronwinkler und Frau Brünsteiner betonten den freundlichen und lichten Eindruck der Schule trotz des Betonbaues, sie waren beeindruckt von den vielfältigen Aktivitäten und meinten, dass die Montessorischule Traunstein gut in das Profil der Unesco Projektschulen hineinpasse.

Von einer Mitgliedschaft bei der Unesco Projektschule (UPS) sollen beide Seiten profitieren können. Die Werte, für die die UPS steht, wollen dauerhaft gelebt werden über Projekte, Unterrichtsinhalte, Bewusstseinsschulung, Fahrten zu Jugendforen, Vernetzung mit anderen Schulen und Pressearbeit. Dafür gibt es folgende Leitlinien: Menschenrechtsbildung/ Demokratieerziehung, interkulturelles Lernen, Bildung für nachhaltige Entwicklung und Umwelterziehung, globales Lernen, Freiheit und Chancen im digitalen Zeitalter, Unesco-Welterbeerziehung. Noch im Dezember wird die Montessorischule einen Aufnahmeantrag für den Anfangsstatus „Interessierte Schule“ stellen.

Kay Hoßbach haben wir beauftragt, die Funktion des Schulkoordinators zu übernehmen und einen Blick darauf zu haben, dass die Idee der Unesco Projektschule hier an der Montessorischule Traunstein lebendig wird. An dieser Stelle möchten wir auch der AG Schulentwicklung herzlich danken, die die Idee einbrachte, sie vorantrieb und durch stetes Dranbleiben und unermüdlichen Fleiß diesen Besuch und diesen Fortschritt erst möglich gemacht hat. Vielen Dank!! Bleibt weiter dran am Thema, denn ich denke, es wird auch in Zukunft viel zu tun geben.

Wie geht es dann weiter?

Nach zweijähriger aktiver Netzwerk und Projektarbeit ist der Status der „Mitarbeitenden Unesco Projektschule“ möglich. Nach einem weiteren Jahr evtl. der Status der „Anerkannten Unesco Projektschule“. Dieser Status muss nach insgesamt 5 Jahren wieder neu beantragt werden. Ziel ist es also, diese Werte nachhaltig zu leben. Deshalb ist es auch wichtig, die Zustimmung der Eltern, Schüler und Lehrer über die Gremien einzuholen. Ich denke, die aktive Mitarbeit ist eine anspruchsvolle Aufgabe wie auch ein lohnendes Ziel.

Anne Weidmann

 


04.11.2017

Die UNESCO als Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur vergibt weltweit den Status von UNESCO Projektschulen (UPS).

Die Montessorischule Traunstein befindet sich schon seit einiger Zeit im Aufnahmeverfahren zur UNESCO Projektschule.
 
Am 24.11. wird die Landeskoordinatorin der UPS an unsere Schule kommen, um sich einen Eindruck zu verschaffen, wie sehr die Montessorischule Traunstein mit ihren Projekten und Aktivitäten bereits die Anforderungen an eine UPS erfüllt. Wir freuen uns sehr auf diesen Besuch und werden Frau Michaela Kronwinkler einen guten Überblick vermitteln. Wir berichten an dieser Stelle, wie es weitergeht.